SSV Chemnitz - ATSV Freiberg 93:69 (56:31)
Zum Auftakt einer intensiven Spielwoche trat die U18 des ATSV Freiberg am Mittwochabend auswärts beim SSV Chemnitz an. Für viele Spieler war es das erste von drei Spielen innerhalb weniger Tage.
Die Gastgeber aus Chemnitz starteten sehr physisch in die Partie und setzten die Freiberg-Jungs früh unter Druck. Vor allem in den ersten beiden Vierteln konnte der SSV seine körperliche Überlegenheit ausspielen und sich bereits zur Halbzeit einen deutlichen Vorsprung erspielen (56:31).
Trotzdem gab sich das Team aus Freiberg nicht auf. Nach der Pause kämpften sich die Miners besser in die Partie, spielten strukturierter und hielten vor allem im dritten und vierten Viertel besser dagegen. Der Einsatz stimmte, allerdings fehlte in vielen Situationen die letzte Konsequenz im Abschluss, um den Rückstand noch einmal entscheidend zu verkürzen.
Am Ende stand eine 69:93-Niederlage, die vor allem der hohen Belastung und der physischen Präsenz des Gegners geschuldet war.
Fazit des Trainers:
„Man hat heute gemerkt, dass uns die körperliche Frische gefehlt hat. Chemnitz war uns physisch überlegen, trotzdem haben die Jungs nie aufgehört zu kämpfen. Für viele war es das erste von drei Spielen in kurzer Zeit – dafür haben sie sich ordentlich verkauft.“
