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Miners gehen an der Elbe unter

USV TU Dresden - ATSV Freiberg 100:55

 

Der letzte Korb war letztlich symptomatisch für das gesamte Spiel. Chaos zum Ende der Verteidigungssequenz, der ATSV bekommt den Rebound nicht unter Kontrolle, der Ball fällt am Ende wieder in die Hände der Gastgeber, welche 3 Sekunden vor Schluss so doch noch ihren 100. Punkt erzielen.

Vorausgegangen war ein Spiel, indem die Miners zu keiner Zeit defensiven Zugriff auf das Spiel bekamen und offensiv fast nur Stückwerk produzierten.

Schon der Start war mit 0:11 katastrophal und das Problem der fehlenden Defense-Intensität und Reboundkontrolle zog sich über die kompletten 40 Minuten.

„Dresden war über 40 Minuten fokussiert und besser,“ zog Coach Tim Aubel das sehr kurze Fazit. „Wir haben unseren Plan zu keiner Minute umgesetzt, das war sehr enttäuschend, völlig unabhängig von den erneut kurzfristigen Ausfällen.“

Nun steht am 4. Adventssonntag noch das letzte Heimspiel des Jahres gegen den Görlitzer BC an (15:00 Uhr Heubnerhalle).

Es spielten:

Nitsche (15), Gabriel, Knoth (12), Zennadi (9), Shayestehaminzadeh (4), Noack (5), Dhulipudi (5), Selle (1), Julich (2), Stepanov, Friedemann (2)


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MINERS Freiberg Basketball

Abteilung des ATSV Freiberg e. V.

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