ATSV Freiberg - USV TU Dresden 60:75 (25:45)
Die Basketballer des ATSV Freiberg müssen in der Landesliga weiter auf ihr erstes Erfolgserlebnis warten.
Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer USV TU Dresden sorgten zehn schlechte Minuten letztendlich für die Entscheidung.
Dabei hatte der ATSV gut begonnen und nur die bessere Trefferquote der Gäste sorgte für deren knappe 18:21-Führung nach dem ersten Viertel.
Im zweiten Viertel war es, als wenn jemand bei allen Miners-Spielern den Stecker gezogen hätte. Offensiv wollte gar nichts mehr gelingen und defensiv fehlte jegliche Intensität, so dass die Gäste relativ entspannt zu 24 Punkten kamen, was zur deutlichen Pausenführung führte.
Coach Tim Aubel appellierte eindringlich daran, die Intensität nach oben zu schrauben und die Spieler reagierten.
Verbissen wurde nun um jeden Ball gekämpft, bei weiter miserabler Wurfquote jeder Punkt hart erarbeitet und so sowohl das dritte (14:13) als auch das vierte Viertel (21:17) gewonnen.
„Zwar können wir uns dafür nichts kaufen, zeigt aber, dass die Moral im Team stimmt. Es gilt immer weiter zu arbeiten und dann ist schon nächste Woche in Görlitz der erste Saisonerfolg drin“, blickt Coach Tim Aubel direkt voraus.
Es spielten:
Nitzsche (7), Gabriel (3), Knoth (31), Exnowitz (3), Müller, Julich, Dhulipudi (2), Selle (4), Benitez (6), Körlin, Friedemann, Heine (4)

